Ashwagandha Erfahrungen – Ein besserer Schlaf und mehr Erholung

Über nun zwei Monate habe ich Ashwagandha eingenommen und seine Wirkungsweise auf meinen Körper dokumentiert. Der Grund für mein Interesse an dem Produkt war, dass ich unter einem unruhigen Schlaf litt und kein Interesse an Schlaftabletten habe.

Neben der Einnahme von Ashwagandha Kapseln habe ich ein umfangreiches Programm aufgestellt, dessen Ziel es war meine Schlafqualität zu erhöhen. Hier findest du nicht nur alle Details, sondern auch die Ergebnisse.

Mein Plan zur Bekämpfung der Schlaflosigkeit

Ein gesunder Schlaf fördert die Produktivität

Um besser schlafen zu können habe ich mich umfangreich über alle Faktoren informiert und jene identifiziert, die mir Probleme bereiten könnten. Konkret waren es die folgenden:

  • Zu viel digitale Medien
  • Ungenügende Dunkelheit im Schlafzimmer
  • Zu wenig körperliche Aktivität
  • Eine warme Dusch
  • Ashwagandha
  • Eine zu hohe Energiezufuhr
  • Unruhe und Stress

Zunächst habe ich mir vorgenommen mein Smartphone seltener in die Hand zu nehmen. Vor allem eine Stunde vor dem Schlafen habe ich es stumm geschaltet und in einen anderen Raum gelegt. Das helle Licht des Displays trägt dazu bei, dass der Körper denkt, dass die Sonne scheint und verhindert die Müdigkeit.

Darüber hinaus habe ich dafür gesorgt, dass mein Schlafzimmer dunkler wird. Das war nicht schwer. Ich habe den Wecker abgedunkelt und achte jeden Abend darauf, dass die Vorhänge das gesamte Fenster abdunkeln.

Seit zwei Monaten treibe ich jeden Abend etwas Sport um mich zu verausgaben. Da aufgrund von Corona Fitnessstudios geschlossen sind, gehe ich joggen, oder suche mir auf Youtube einen Fitnesskurs heraus. Nach dem Sport nehme ich eine warme Dusche, die mich müde macht.

Um den Körper schnell auf das Schlafen vorzubereiten, nehme ich nach dem Abendessen ein Kapseln Ashwagandha ein. Dabei handelt es sich um getrockneten Extrakt der Schlafbeere.

Außerdem achte ich besonders auf meine Ernährung. Ich esse viel Gemüse und Obst und habe meine Kalorienzufuhr von 2.800 kcal auf 2.400 kcal am Tag reduziert. Je weniger Energie der Körper bekommt, desto weniger will er loswerden.

Ich achte auch darauf, dass ich weniger unter Stress leide. Tagsüber nehme ich mir hin und wieder eine Pause, schließe die Augen und entspanne mich. Auch versuche ich mir weniger Sorgen um die Zukunft und eventuelle Probleme zu machen. Das gelingt mir allerdings mal besser und mal schlechter.

Die Ergebnisse meines Projekts

Ich bin begeistert davon, wie gut mein Vorhaben aufgegangen ist. Mittlerweile schlafe ich jeden Tag um 22:30 ein und wache um 6:30 auf. Vom Tag habe ich deutlich mehr und bin voller Energie. Oft habe ich einen Großteil meiner täglichen Todo-Liste schon zur Mittagspause erledigt.

Ich fühle mich fitter und stets auf der Höhe. Hoffentlich kann ich dieses Energielevel weiterhin aufrecht erhalten.




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